Behandlungsspektrum, EuromedClinic

Herzrhythmusstörungen


Bei Herzrhythmusstörungen kann das Herz zu schnell oder zu langsam und dabei regelmäßig oder unregelmäßig (stolpern) schlagen. Diese Herzrhythmusstörungen können ständig bestehen oder anfallsweise auftreten.
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Manche Herzrhythmusstörungen sind angeboren, andere werden wie Vorhofflimmern mit zunehmendem Alter häufiger oder sind durch Herzkrankheiten mit bedingt.
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Zu langsamer oder zu schneller sowie stolpernder Herzschlag, manchmal einhergehend mit Luftnot, Schwindel oder Bewusstlosigkeit.
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Eine exakte Diagnostik ist ausgesprochen wichtig, um lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auszuschließen. Sie besteht in der Analyse des Ruhe-EKGs, häufig werden Langzeig-EKG-Registrierungen durchgeführt oder mittels eines Ereignisrekorders wird versucht, die Herzrhythmusstörung zu dokumentieren. Gelingt dies nicht, kann eine sog. elektrophysiologische Untersuchung mit Ableitung der Ströme aus dem Herzen und Stimulation des Herzens durchgeführt werden, um hier die Rhythmusstörungen zu provozieren und zu analysieren. Immer muss das Bestehen einer Herzerkrankung erfasst oder ausgeschlossen werden.
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Diese sind vielfältig. Von der Beruhigung des Patienten über eine medikamentöse Therapie bis zur Ablationsbehandlung oder auch eine Schrittmacherversorgung. Bei lebensbedrohlichen schnellen Herzrhythmusstörungen kann ein Defibrillator implantiert werden, welcher selbständig Herzrhythmusstörungen erkennt und beseitigen kann.
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